Wolle bloggt…

Was den feinen Herrn von heute so beschäftigt!

Noch Fragen?

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Heute ist Bundestagswahl. Die „Zensursula“-Thematik ist hinlänglich unerfreulich und bekannt. Ebenso die wahren Ziele hinter der Errichtung der Netz-Blockade-Infrastruktur.

Dafür haben viele Politiker und andere Interessenvertreter schon wenige Tage nach der Verabschiedung des Zugangserschwerungsgesetzes gesorgt, als sie weitere Sachverhalte vorschlugen, die doch prima auf die Sperrliste passen würden. Einschlägige Beispiele gingen hinlänglich durch die Presse. Soviel zum Thema „Wir wollen doch nur die Kinder schützen“.

Und je größer eine Organisation ist, desto weniger muss man sich offenbar um gesetzliche Grundlagen scheren:

Die deutsche Telekom wird die Netzsperren am 17. Oktober ohne die Grundlage des Zugangserschwerungsgesetzes aktivieren, falls das Gesetz bis dahin noch nicht in Kraft ist. Grundlage ist der Vertrag, den die Telekom zusammen mit vier anderen Internetprovidern am 17. April mit der Bundesregierung abgeschlossen hat. Dies teilte ein Sprecher der Telekom heute auf Nachfrage mit.

Quelle: Injelea

Wolle.

Geschrieben von playwool

27. September 2009 um 10:24

Spielestreß

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Seit fast 25 Jahren bin ich den Computer- und Videospielen mehr als zugeneigt. Es gibt sogar Stimmen in der Familie, die sagen, ich sei zwischenzeitlich süchtig danach gewesen. Auch wenn diese Annahme übertrieben ist, so übt dieser Freizeitbereich auch jetzt noch eine große Faszination auf mich aus.

Die ersten Kontakte mit Videospielen fanden sogar bereits Ende der 70er mit dem berühmten „Pong“ statt, das meine Cousins ihr Eigen nannten. Mein eigener Einstieg erfolgte dann über den Atari VCS 2600 und Jahre später den C64. Nach einer 8-jährigen Pause ging es dann 1995 mit der PSX weiter, die mich über die PS2 (2000) und XBox (2003) zu XBox360 (2005) und PS3 (2007) führte.

Aber darüber will ich gar nicht schreiben. Ich muss viel mehr mal wieder etwas heulen. Und zwar über den „Spielestreß“, in den ich z.Zt. beinah unmerklich hineingerutscht bin: zum Einen gibt es einen Spielestau. Z.Zt. spiele ich „GTA IV“. Spät, ich weiß, aber ich konnte es mir nicht entgehen lassen. Von den Add-Ons spreche ich dabei noch nicht einmal. Und zum Anderen wartet neben FarCry2 und MGS4 (habe bislang jeden Teil gespielt, deshalb muss ich da auch noch durch!) auch noch Sid Meiers Civilisation Revolution auf mich.

Allein diese Titel reichen locker aus, um das nächste halbe Jahr gut zu füllen. Als Ehemann und Papa kann ich mir die „Zockzeiten“ eben nicht frei aussuchen (und will es eigentlich auch gar nicht). Im Weihnachtsvorfeld rollt im wahrsten Sinne des Wortes nun aber eine Spieleflut heran, vor der man sich kaum retten kann. Die folgenden Titel, die gerade erschienen sind, bzw. in naher Zukunft erscheinen, sind einfach Pflichtkäufe für mich. Und dabei habe mich wirklich schon auf meine absoluten Favoriten beschränkt, erkennbar am Fehlen von FIFA10 beispielsweise:

Wie soll das alles gehen? Sicherlich alles kein großes Drama, aber ein wenig ärgere ich mich gerade über mich selbst, weil ich mich dabei ertappe, wie ich nicht mehr entspannt des Spielens wegen spiele, sondern mehr im „Arbeitsmodus“: effektiv, ohne Umwege, zielgerichtet, aber in gewissem Rahmen eben auch ohne Spaß. Schade…

Ihr versteht?

Wie auch immer, es gibt größere Sorgen auf der Erde.

Wolle.

Geschrieben von playwool

26. September 2009 um 13:48

LFEP! (Locker-flockiger Elektro-Pop)

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Zufällig drüber gestolpert. Leicht zu konsumieren. Perfekt für die Autobahn!

Mr. Elektropop hat wieder zugeschlagen und ein neues Album veröffentlicht. Bei mir hat es sofort ins Schwarze getroffen: Calvin Harris – „Ready for the weekend“. Mika meets DaftPunk meets Royksopp. Oder so ähnlich.

Calvin Harris - "Ready for the weekend"

Calvin Harris - "Ready for the weekend"

Der Song aus dem aktuellen CocaCola-Werbespot ist im Übrigen auch von ihm – ebenfalls auf dem neuen Album zu finden:

Großartig – ich steh’ drauf! Album kaufen – done!

Und wo wir gerade bei der Werbung sind: den aktuellen BILD-Spot finde ich ebenfalls klasse:

Wolle.

Geschrieben von playwool

24. September 2009 um 20:11

Selbstbedienungsmentalität?

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Erneut war ich diese Woche dienstlich im brandenburgischen Erkner beschäftigt. In unserem Tagungshotel hatte sich zufällig für gestern nachmittag (polit-)prominenter Besuch angekündigt. Der ehemalige SPD-Chef und amtierende Ministerpräsident von Brandenburg, Matthias Platzeck, befindet sich z.Zt. nicht nur auf Wahlkampftour, sondern promotet auch sein Buch „Zukunft braucht Herkunft“.

Dass er in der heißen Wahlkampfphase dafür die Zeit hat, ist die eine Sache. Dass für diesen „privaten“ (?) Termin zwei identische Dienst-S-Klassen inkl. Fahrer und Sicherheitspersonal in Anspruch genommen werden, hat allerdings einen faden Beigeschmack. Ganz abgesehen von den lokalen Polizisten, die sich einen ganzen Nachmittag lang an der Auffahrt zum Hotel die Beine in den Bauch stehen mussten.

Auf den Ankündigungsplakaten zur Lesung war nirgends ein SPD-Logo zu finden, was meinen Eindruck eines Privattermins bestärkt. Ich mutmaße hier nur etwas herum, da ich an der Lesung selbst nicht teilgenommen habe, aber der Gesamteindruck der Veranstaltung war nicht sehr positiv. Vielleicht werden die Fahrten privat abgerechnet. Vielleicht handelte es sich offiziell um einen Diensttermin. Kurz nach der Aufregung rund um Ulla Schmidts Spanienurlaub, sollte man potentielle Fettnäpfchen wie dieses, aber so weiträumig umfahren, wie nur möglich. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Unfreundliche Stabsleute, die arrogant und ohne ein „Hallo“ oder „Guten Tag“ im Vorfeld der Veranstaltung mit dem Hotelpersonal umgingen, rundeten diesen Eindruck leider nur bestätigend ab.

Eigentlich mag ich Herrn Platzeck und er selbst machte auch einen netten Eindruck und grüßte uns. Aber das ganze Drumherum… Per Briefwahl habe mich mein Kreuz bereits lange vor der gestrigen Erfahrung gemacht. Es war erstmals seit langem nicht bei der SPD. Dafür kann freilich Herr Platzeck nicht allein etwas, aber der Kurs dieser Partei nicht zuletzt im Rahmen der „Zensursula“-Diskussion hat sie für mich unwählbar gemacht. Da war das Erlebte gestern in Erkner nur das letzte i-Tüpfelchen.

Wolle.

Geschrieben von playwool

24. September 2009 um 19:49

Humor 2.0

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Manchmal vermisse ich meine persönlichen Internet-Pionierzeiten, die so um 1998 herum stattgefunden haben. Fast täglich trudelten neue „Zeitfresser“ per Mail ein. Games, Jokes, witzige Collagen. Was auch immer. Dann kam allerdings schon bald die Zeit, in der man alles schonmal irgendwie gesehen hatte und der Internetumgang deutlich „erwachsener“ wurde.

Es ist selten geworden, aber mitunter findet man dank twitter.com (und hier speziell @emonk_net und @kyriii) auch heute noch kleine Perlen, die einem den Alltag etwas versüßen. Sehr gut gefallen haben mir in diesem Zusammenhang diese Fotomanipulationen, die in der letzten Woche aus dem Internet gefallen sind (für größere Darstellung: anklicken).

In diesem Sinne: Happy weekend!

Wolle.

Geschrieben von playwool

19. September 2009 um 12:18

Noch immer ein „Brett“!

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Der Song zu meiner aktuellen Stimmung…

Es gibt eine Person, die einen großen Bogen um mich machen sollte. Es dauert lange, aber auch bei mir ist das Maß irgendwann mal voll. :-(

Wolle.

Geschrieben von playwool

15. September 2009 um 19:55

Radiokultur

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So lange ich denken kann, interessiere ich mich für Musik. Aus diesem Grund ist auch das Radio seit jeher ein wichtiger Bestandteil meiner Freizeitgestaltung. Zugegeben, es ist ein „altes“ Medium, das immer mehr durch neue Medien, wie z.B. www.youtube.com verdrängt wird, aber das soll in diesem Posting nur ein Nebenaspekt sein.

Während meiner „Berlin-Phase“ (1995-1998) habe ich u.a. die Radiolandschaft in der Hauptstadt sehr genossen. Sie ist vielfältig, auch mal unkonventionell bis „dreckig“ und bietet jeder Nische ausreichend Überlebensraum. Neben KissFM und Energy gehörte auch Radio Fritz zu meiner persönlichen „Heavy Rotation“. Coole Musik, querdenkende Moderatoren, qualitativ hochwertige Beiträge und Denkanstöße. Radio zum Nachdenken eben. Trotzdem frisch und jung.

In den mittlerweile über 11 Jahren, in denen ich in und um München lebe, bin ich hingegen in der dortigen Radiolandschaft nie richtig heimisch geworden. Energy 93,3 ist noch das kleinste Übel, kommt an den Berliner Standard aber nicht heran. Radio Gong ist noch schlimmer: die Musik ist -bis auf wenige Ausnahmen am Abend oder Wochenende- Füller zwischen Jingles und Werbespots – nicht andersrum und das einzige Zugpferd des Senders, Mike Thiel, möchte gern der Harald Schmidt des Radios sein, ist es aber deutlich nicht. Weitere Sender (Charivari, Antenne Bayern,…) sind von dem, was ich mir wünsche, noch weiter weg. Ich erwähne sie deshalb nur am Rande.

Einen guten Ansatz gab es bis vor einigen Jahren bei Radio 2day und HitFM – zwei unkonventionelle Sender, die sich eine Frequenz teilten und mit einer Mischung aus Dance-, House, Black- und Clubmusik von sich Hören machten. Der bessere Teil dieser Zweckgemeinschaft, HitFM, wurde dann allerdings von der Landesmedienanstalt aus dem Äther geworfen. Damit waren auch tolle Shows, u.a. mit Angelo Buchwald oder auch Tom Novy gestorben. Radio 2day, der Sieger dieser undurchsichtigen Aktion, mutierte hingegen zum 70’s-Rock-Monster.

Ich möchte trotz meiner absoluten Unzufriedenheit aber dennoch gar kein „Münchner Radiosender-Bashing“ betreiben, sondern vielmehr über einen kleinen Glücksmoment berichten:

Zur Zeit bin ich dienstlich im Großraum Berlin unterwegs und habe so mal wieder die Möglichkeit, Radio Fritz zu konsumieren. Und sofort gab es einen Treffer. Der zweite Song, den ich hier hörte, hat mich sofort getroffen und verzaubert. Er ist bereits einige Wochen alt, aber die Münchner Sender haben ihn offenbar noch nicht für sich entdeckt. Ich für mich schon. Danke Fritz! Danke Jakob Kranz! Und HitFM hätte ihn auch schon längst gespielt… ;-)

Hier ist das Corpus Delicti:

Wolle.

Geschrieben von playwool

8. September 2009 um 20:22

regrouping.de for sale!

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Was im Jahr 2005 mit einer gehörigen Portion Naivität, Begeisterung und Motivation begann, ist nun im August 2009 zu Ende. Das Projekt www.regrouping.de gibt es nicht mehr.

Gar nicht viele Worte: der Markt ist nicht ergiebig genug für semiprofessionelle Motorsportberichterstattungsprodukte. Darüberhinaus ist es schwer, in gewachsene Strukturen hineingelassen zu werden. Obwohl mir dies zwar größtenteils gelungen ist (u.a. exklusiver ADAC-Medienpartner 2006), standen dennoch Aufwand und Ertrag eigentlich zu keinem Zeitpunkt in einem gesunden Verhältnis.

Das Ende von www.regrouping.de

Das Ende von www.regrouping.de

Nachdem mein Nebenerwerb „regrouping-RALLYEMEDIEN“ deshalb bereits seit geraumer Zeit nur noch auf Sparflamme vor sich hin dümpelte, kam nun nur der letzte konsequente Schritt: abschalten. Done.

### Update 11.09.2009 ###
Wie ich soeben entdeckt habe, werden für die Domain mittlerweile über 800 EUR aufgerufen. Unglaublich. Ob diese Summe tatsächlich erlöst wird, ist noch eine ganz andere Sache, aber überrascht war ich trotzdem.

Von 199$ auf 875$ in einer Woche...

Von 199 EUR auf 875 EUR in einer Woche...

Wolle.

Geschrieben von playwool

30. August 2009 um 14:39

gamescom 2009 – wie war es denn nun?

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Am 22. und 23.08.2009 haben Michael, Tom und ich uns die volle gamescom-Dröhnung gegeben. Wir konnten bereits vor offiziellem Release „FIFA10″ testen, wie auch „Need for Speed – Shift“ und „Avatar“. Alles bestens eigentlich, oder? Nicht ganz…

Die Games Convention in Leipzig habe ich nie besuchen können, deshalb fehlt mir ein direkter Vergleich der beiden Messen. Dennoch war auch für mich als „Erstbesucher“ deutlich, dass die gamescom noch nicht wirklich verankert und eingespielt ist. Ob es an Köln liegt, dem Messekonzept als solches oder „nur“ an der Umsetzung, vermag ich nicht zu sagen.

Es bestand die Möglichkeit, viele Spiele bereits selbst zu testen, was sehr spannend war und mir positiv in Erinnerung geblieben ist. Und wenn für uns „Normalo“-Messebesucher ein direktes Spielen nicht möglich war, so gab es immerhin Livevorführungen, z.T. mit vielen Erläuterungen und Hintergrundinfos. Auch die Eintrittspreise waren mit 13,50 EUR pro Tag sehr human. Das war gut!

Wolle meets Sackboy (Foto: kreder.org)

Wolle meets Sackboy (Foto: kreder.org)

Nicht gut war für mich der Messeaufbau als solches. Köln verfügt über ein relativ großes Messegelände und als ich im Laufe des Samstages drauf gekommen bin, dass die gamescom sich lediglich auf die Hallen 6 bis 9 erstreckt, stellte sich dann doch die Frage, ob es sich wirklich um Europas größte(!) einschlägige Messe handeln kann. Da hatte ich mehr erwartet und war letzten Endes enttäuscht. Wo war Codemasters mit z.B. DiRT 2? Nicht da. Wo war Microsofts „Project Natal“? Hinter verschlossenen Türen. Wo war „Heavy Rain“? Auf einem Sony-Stand mit einer Architektur, die keine freie Begehbarkeit zuließ. Warteschlangen, nur um auf den Stand als solches zu kommen? Thema verfehlt!

Die Hallen selbst hatten auch einen höchst unterschiedlichen „Charakter“. Während die Stände der Big Player zumeist in unmittelbarer Nähe zueinander aufgebaut und mitunter kaum passierbar waren, erschienen andere Hallen z.T. sehr dunkel, leer und unwirtlich.

Alle Stände, an denen es etwas zu testen oder wenigstens Live-Demos gab, waren hoffnungslos überlaufen. Auf unsere beiden Besuchstage verteilt, haben wir allein für „Call of Duty – Modern Warfare 2″, „Assassins Creed II“ und „Avatar“ bestimmt 4 Stunden(!) angestanden. Wir hatten dabei noch den Luxus, keinen Zeitstreß zu haben, da der Gesamtumfang der Messe (s.o.) an zwei Tagen gut zu schaffen war, aber Kunden- und Besucherfreundlichkeit sieht dennoch anders aus.

gamescom 2009 - Sonntagmorgen - 8:57h

gamescom 2009 - Sonntagmorgen - 8:57h

Zwar wurden viele Goodies verteilt und auch sonst hatte man schon den Eindruck, als Interessierter bei den Anbietern willkommen zu sein, aber angesichts großer Leerbereiche in den Hallen, hätte man das alles auch anders lösen können. Und sei es durch „good will“ der Messegesellschaft, die angesichts der freien Flächen attraktivere Standpreise hätte anbieten und so größere Standflächen hätte ermöglichen können. Hierzu fehlt mir allerdings Detailwissen, so dass ich es dabei belassen möchte.

Um es also auf den Punkt zu bringen: Substanz war trotz GDC und E3 da, die Voraussetzungen haben grundsätzlich auch gestimmt, aber dennoch wurde der Elfer in den Nachthimmel gezimmert (um mal wieder auf FIFA10 zurückzukommen).

gamescom vs. Besucher 0:0.

1 Punkt gewonnen, oder 2 verschenkt? Sucht es Euch aus!

Ich persönlich werde die gamescom nur wieder besuchen, wenn sie von München aus locker(!) mit Hin- und Rückfahrt innerhalb eines Tages per Zug oder Auto erreichbar ist.

Wolle.

Geschrieben von playwool

26. August 2009 um 19:39

Payback-Rechenzentrum in Zeitspalte gefangen?

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Beinahe jedes „moderne“ Unternehmen sonnt sich gern im Web 2.0-Kosmos. Dennoch gibt es den ein oder anderen Ausrutscher in alte Zeiten.

Da dieser Tag eh nicht meiner wird, mal etwas Gemeckere: heute erhielt ich postalisch eine Übersicht über meine Payback-Punkte zum Stand 11.07.2009. Geht’s noch?

Die Info als solche auf Papier zu senden macht schon keinen Sinn, aber dann auch noch einen gut 3 Wochen alten Datenstand auf Papier zu senden… Nö!

Allen Zeitgenossen, die nun meinen „Ja aber, auf der Abrechnung sind doch auch immer die neuen Gutscheine abgedruckt“, kann ich nur antworten, dass auch die online abrufbar sind und bedarfsgerecht ausgedruckt werden können.

Weder gehe ich monatlich zu WMF und auch meine Brillen halten länger als vier Wochen, so dass ich auch bei Apollo nicht in so kurzer Frequenz vorstellig werde. 90% der Gutscheine, die automatisch mit der Abrechnung übersendet werden, wandern (bei mir) 1:1 ins Altpapier.

Vielleicht wird dann ja wenigstens was Sinnvolles draus.

Wolle.

Geschrieben von playwool

6. August 2009 um 12:17

Veröffentlicht in Freizeit, Internet, Shopping, Technik

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